Die Stimme des großen Flusses

August 14th, 2011

Währe alles nach Plan verlaufen, so hätte ich heute mein Ziel erreicht, stünde vielleicht am Ufer der Beaufortsee und könnte auf eine lange Reise zurückblicken. Ja, währe alles nach Plan verlaufen! Es sollte jedoch erst einmal ganz anders kommen.

Auf meiner letzten Reise auf dem Yukon folgte erst einmal eine große Leere und ich deutete dieses Gefühl als Enttäuschung. Der Augenblick des Ankommens ist immer auch der Augenblick in dem die Gegenwart für einen Moment innehält, die Erinnerung jedoch noch nicht den Weg an die Oberfläche findet.
War es das jetzt tatsächlich schon gewesen?

Doch bereits während des Erzählens drängen die Erinnerungen zurück in die Stirn; ein eigentümlicher Druck legt sich um die Brust und wie ein Vulkan sind sie wieder da, die Bilder und Eindrücke und die neuen Träume. Yukon… und nun?


Lange brauchte der Gedanke nicht um sich ein neue Ziel zu suchen: Den MacKenzie River in Norden Kanadas.
1903 Kilometer vom Austritt aus dem Großen Sklavensee bis in die Mackenzie Bay. Der Termin soll so liegen, dass der Fluss bereits frei vom Eis ist und ich mein Ziel vor Einbruch der Kälte und der starken Nordwinde erreiche. Abflug 17. Mai 2010 und der Rückflug 3 Monate später.

Bis zum 23 September änderte sich an diesem Plan nichts, ausser, dass er reifte. Neben der Reiseplanung stand die Vorbereitung eines weiteren Projektes an, nämlich Katjas Hochzeit. Der große Tag war der 25. September 2010. Wir hatten Probleme mit dem Hochzeitswalzer, “It’s a man’s world” von James Brown. Der war zu schnell für so alte Knochen wie die meinen. Also musste am 21. September ein Notfall-Tanzkurs absolviert werden, mit dem einzigen Ziel, beim Hochzeitswalzer zu brillieren.
So weit so gut, hätte ich nicht beschlossen, mich zwei Nächte vor dem Tag der Tage lemminggleich die Gartageneinfahrt bei Dorothee und Jochen, den Bräutigameltern, hinabzustürzen. Zwei gebrochenen Rippen und ein Riss der Supraspinatus-Sehne bereiteten nicht nur meinen Reiseplänen ein jähes Ende, sondern mir auch noch große Schmerzen. Dennoch Gitte, die verständnisvollste Ehefrau die ich mir denken kann und mein zerschmetterter Körper wirbelten recht passabel bis in die späte Nacht über die Tanzfläche. Die Reis zum Mackenzie mußte aber erst einmal auf naächste Jahr verschoben werden. Zuerst einmal mußte zusammengenäht werden was zusammen gehörte und dann hieß es erst einmal Ruhe halten. Die Operation gelang ausgesprochen gut. Meinem Chriurgen sei hierfür gedankt! Nachdem nun also meine Mobilität wieder hergestellt ist und ich ein erstes Paddeln wieder hinter mich gebracht habe, geht es wieder los mit dem Training. In der kommenden Woche werde ich meine “Rachla Sa’ida” wieder reparieren und so die Spureniner mißglückten Rutschenpassage auf der Dordogne beseitigen. Dann geht es endlich wieder los und es wird sich zeigen, ob meine Arme und Hände ausser zum bloggen auch wieder zum Paddeln zu gebrauchen sind.

Das Rufen des großen Flusses dringt immer lauter in mein Ohr und jenes Kribbeln und die Unruhe, welche ich am Ende meiner Yukonreise verspürte, ergreifen wieder Besitz von mir. Ich sitze erneut über den Reiseberichten, studiere die Flusskarten, kämpfe mit Zweifeln überwinde sie, lese von Bären und horche in mich hinein. Ich höre die Stimme die mich fragt: Willst du, Matthias Claudius Dinger, diesen Fluss befahren und ihn begleiten bis an sein Ende, sowohl bei gutem Wetter als auch bei schlechtem. So sage: “Ja ich will”. “Jaa”! “Willst du River Mackenzie, diesen Menschen auf deinen Wassern tragen und dich von ihm begleiten lassen bis an dein Ende, bei gutem Wetter wie bei schlechtem, so sage “Ja ich will”. Ich glaube ich habe “Ja” gehört, die Stimme des großen Flusses

Der 28 Mai rückte näher, es war der Tag meines Abfluges von Frankfurt nach Vancouver. Elf Stunden noch und ich bin am Ausgangspunkt meines nächsten, großen Erlebnisses. An meinem Gepäck schleppte ich mich kaputt, was sich am Ende meiner Reise bestätigte. Mit dem Greyhound gings erst einmal nach Edmonton, von dort mit dem Flieger weiter nach Yellowknife.

Da lag er nun: Der Große Sklavensee. Das gesamte nördliche Ufer war noch dick vom Eis bedeckt. das sah nicht gut aus. Doch erst einmal schaffte ich es noch am Tage meiner Ankunft in Yellowknife eine DC 6 zu buchen, die mich hinüber auf die andere Seite nach Hay River bringen sollte. Der Flug war ein Erlebnis: Butterbrote aus der Tupperdose und Kaffe aus der Thermoskanne, serviert von einer Stewardess im Blaumann, die ich wenige Augenblicke zuvor noch an den Motoren hantieren sah. Die Wildnis beginnt.

Am Südufer des Großen Sklavensees erwartete mich eine gespenstische Szene. Grelle Sonne strahlte auf die Wasserfläche, über die sich eine flache Nebeldecke legte. Und dann waren sie da, die Eisschollen, die von einem kräftigen Nordwind über das Wasser auf mich zugetrieben wurden.

Ein Start, wie geplant von Hay River aus war nun unmöglich. ich musste dem Eis ein gutes Stück voraus sein. Doug, von Canoe North, brachte mich also etwa 150 km nach Osten. Von hier aus ereichte ich Ft. Providence in etwa zwei Stunden. Nach einer kurzen Pause entschloss ich mich bis zu einer Sandbank zu paddeln die direkt am Zulauf zum Mills Lake einen guten Platz für mein Nachtlager bot. Am nächsten Morgen blies ein kräftiger SW-Wind. Die Wellen gingen hoch und es war unangenehm in dem Wind zu paddeln, denn der Wind drehte mich immer wieder quer zu den Wellen. Nach acht Stunden war ich endlich wieder in fließendem Wasser und machte gut Fahrt. Der Wind wurde immer stärker und die Wellen begannen über das Dollbord zu schlagen, ich mußte schöpfen. Weitere zwei Stunden und ich hatte endlich einen Platz am Ufer gefunden, um mein Zelt aufzubauen. Das Ufer war steil und ich durfte nicht längsseits kommen, sonst hätten mich die Wellen umgeworfen.  Ich war viel zu müde, um mich davon zu überzeugen, dass kein Bär meine Nachtruhe stört. Auch auf ein Feuer verzichtete ich heute.

Am nächsten Morgen war es absolut windstill. Um sieben Uhr war ich wieder unterwegs. Ich zog schnell dahin und die Sandbänke zogen an mir vorüber. Da entdeckte im sumpfigen Ufer zwei große Vögel, die in aller Ruhe dort weideten. Also paddelte ich zurück und ließ mich bewegungslos wie ein Stück Holz ins Schilf treiben. Es war ein Kranichpäärchen. Von hieraus konnte ich die majestätischen Vögel in aller Ruhe beobachten und filmen. Am Nachmittag erreichte ich dann den Zufluss des Morris River. Es herrsch absolute Stille und ich entschließe mich tiefer in diese unwirkliche Welt einzudringen. Etwa einen Kilometer paddle ich flussauf und in all der Ruhe bemerke ich das erste Mal, dass auch mein Tinitus zum Schweigen gekommen ist.

Am Abend erreichte ich Brownings Landing, eine verlassene Siedlung bei Kilomer 220. Manche Hütte erwecken den Eindruck, als seien sie soeben in höchster Eile verlassen worden. Reste eines Dampfbootes und einer alten Winsch stehen am Ufer und rotten vor sich hin. Am Abend trifft hier noch eine Gruppe Jugendlicher mit Ihren Guides ein. Es sind jugendliche First Nations, als welche sich sowohl die Indianer als auch die Inuit hier bezeichnen, die auf dieser Tour zu Guides ausgebildet werden sollen und deren Ziel Ft. Norman Wells sein sollte.

Früh am Morgen breche ich wieder auf. Mein Ziel ist Jean Marie. Bei meiner Ankunft traf ich auf eine furchtbare Schlammwüste. Es hatte dort den ganzen Tag geregnet. Begrüßt wurde ich von einem First Nation der, wie dies leider eher die Regel als die Ausnahme ist, völlig betrunken war. Dennoch er wies mir einen guten Platz für mein Camp zu und nervte ansonsten nur wenig. Auch der nächste Tag war verregnet und ich beschloss eine weitere Nacht zu bleiben.

Der nächste Tag war sonnig. Es war warm und versprach ein guter Tag zu werden. Vor mir lag ein Teilstück in dem mich eine gute Strömung rasch voran bringen sollte. Es waren noch etwas mehr als 100 Kilometer bis Ft. Simpson. Gute Strömung vorausgesetzt könnte ich es heute schaffen. Nach zwei Stunden legte ich eine kurze Kaffeepause ein. Von NW zogen Gewitterwolken auf. Sie schienen nach Westen weiterzuziehen, meine Ziel lag im Osten. Also nichts wie weiter. Welch ein großer Feher! Kaum war ich wieder auf dem Fluss frischte der Wind kräftig auf und es begann erst zu regnen, dann zu schütten. Der Versuch zurück zu meinem Rastplatz zu kommen scheiterte an der Strömung.

Der Fluss wurde uferlos, dichte Wälder verhinderten, dass ich eine definierte Uferlinie erreichte, um mein Lager aufzubauen. Ich musste weiter. Alle 10 Minuten musste ich das Boot ausschöpfen. Trotz Regenkleidung wurde ich pladdernass. Ich musste mal Pipi und kein Anlandgehen war möglich. Also musste mein Ösfass dafür herhalten. Ich fror. Nur noch zwanzig Kilometer, etwa drei Stunden bei dem Wind. kaum noch Strömung die vorwärts bringt. dann endlich, endlich: nach acht Stunden harter Paddelei tauchen vor mir die ersten Häuser von Ft.Simpson auf. Die Querung des Liard River, wird das letzte Stück Arbeit sein.Wegen des starken Schwells, der sich am Zusammenfluss der zwei Flüsse bildet, muss man etwa 2 Kilometer den Liard River flussaufwärts paddeln und dann die zwei Kilometer hinüber. Wieder ein großer Irrtum! Vor mir tauchte unerwartet ein Damm auf, der bis in die Mitte des Flusses reichte. Je näher ich kam, desto deutlicher wurde, dass der Damm sich bewegte und zwar hinaus auf den Mackenzie. Und dann sah ich es. Bäume! Dicht an dicht, nicht eine einzige Lücke war zu entdecken. Von den Inseln in der Flussgabelung war nichts zu sehen, sie waren überspült. Dann war ich direkt an der Einmündung. Hier gab es kein Durchkommen. Ich entschloss am Ufer auf bessere Bedingungen zu warten und machte mein Boot am Fuße des Steilufers an den Zweigen eines Busches fest, doch da hörte ich auch schon ein Rauschen und mit einem lauten Klatsch brach hinter mir das Ufer samt Bäumen ab. Ich musste hinaus auf den Fluss, wollte ich nicht von Sand und Bäumen erschlagen werden. Es gab nur einen Weg. Ich musste mich in die Kette der Bäume einreihen. Sobald sich eine Lücke auftat, versuchte ich in die nächste Reihe zu kommen. Irgenwann musste ich hindurch sein. Eine mächtigte Wurzel gabelte mich auf und brachte mein Kanu beinahe zum Kentern. Ich brach ab. Die Kälte war furchtbar, ich war müde und verzweifelt, ich musste hinüber.

Beim zweiten Versuch paddelte ich nahe am Ufer des Liard zwei Kilometer flussaufwärts. Mit etwas Glück und Kraft könnte ich gegen die Strömung den Fluss kreuzen und mich durch eine so genannte Seilfähre ans andere Ufer drücken lassen, wenn... ja wenn ich erst einmal durch die endlosen Baumreihen komme. Wieder legte ich mich an einen Baumstamm, nutze die nächste Lücke, legte mich erneut an einen Stamm, das Herz schlug mir vor Aufregung bis in den Hals und plötzlich war ich durch. Ich schrie vor Glück. Dennoch dauerte es weitere zwei Stunden, bis ich erschöpft und frierend das Ufer erreichte. Ich fiel in den schlammigen Strand und wäre beinahe eingeschlafen. Nun brauchte ich nur noch etwa fünf Kilometer mit der Strömung auf dieser Seite des Flusses bis kurz hinter die Mündung zu fahren und dort meinen Lagerplatz finden.

Es wartete jedoch die nächste Enttäuschung. Zu hoch war das Wasser, als dass noch irgendein Ufer, geschweige denn ein Lagerplatz an der erwarteten Stelle zu finden wäre. Erst ein paar Kilometer flussabwärts tauchte eine Strasse auf, die Dank des Hochwassers direkt in den Fluß hinein führte. Hier konnte ich endlich den Tag beenden. Es sollte ohnehin bald dunkel werden. Etwa einhundert Meter weiter lockte ein großer Platz, der den First Nations als Festplatz diente. Jetzt nur noch das Zelt aufbauen und schlafen, dem Regen für eine Weile entweichen, das war mein größter Wunsch. Und wieder sollte es ganz anders kommen. Unmißverständlich machten mir zwei ältere Damen, die mit ihrem Truck vorbeikamen klar, dass ich hier nicht bleiben dürfe. Doch Erschöpfung und Verzweiflung schienen mir ins Gesicht geschrieben zu sein, denn sie luden mich kurzerhand mitsamt meinem Gepäck in ihren Truck und transportierten mich zwei Kilometer weiter zum offiziellen Campground von Ft. Simpson. Der Regen wollte nicht nachlassen. Gewitter schickten immer wieder ihre Blitze in den Fluss. Es war mir alles egal, ich schlief den Schlaf der Gerechten.

Am nächsten Morgen weckten mich mir bisher mir ungeahnte Schmerzen in meiner Hüfte, sie zogen das ganze Bein hinab bis zum Fuß. Ich konnte nicht mehr liegen. Noch immer regnete es und ich musste zur nächsten Polizeistation und dort melden, dass sich auch die Jugendgruppe noch auf dem Fluss befand. Sofort ging ein Heli in die Luft um nach dem Rechten zu sehen. Eine Stunde später wußte ich, dass die Kanus der Gruppe direkt vor dem Treibholz waren. Die RMCP (Royal Mounted Canadian Police) bat mich in einer extra geöffneten Hütte schon einmal ein Feuer zu machen, während sie selbst die Gruppe aus der Luft durch das Treibhholz lotsen wollten. Also heizte ich ordentlich ein, ich konnte es auch gebrauchen. Wenn ich nur laufen könnte! Vielleicht tut die Wärme  ja gut. Etwa drei Stunden später war die Gruppe dann endlich da. Völlig ausgepauert, die Angst noch in den Augen, konnten sie sich dann auch nicht mehr lange auf den Beinen halten. Jeder schlief wo er gerade lag und draussen regnete es Bindfäden. Auch der nächste Morgen weckte mich mit laut auf die Zeltplane klatschenden Regentropfen. Die Schmerzen wurden unerträglich. Von der RMCP erfuhr ich, dass der Fluss auch für die nächsten sieben Tag unbefahrbar sei. Das war also unwiderruflich der Moment, an dem ich eine Entscheidung zu treffen hatte. Körperliche Beschwerden, die eine sichere Weiterfahrt in Frage stellen, waren genau eines meiner Hauptausstiegskriterien. Ich durfte mein Schicksal nicht weiter herausfordern. Spätesten bei den Rampart Rapids komme ich in ein Mühle. Der Fluss, im Normalfall zwei Kilometer breit, wird hier durch einen achthundert Meter breiten Canyon gezwängt. Nun ist der Fluß fünf Kilometer breit und voller Holz. Das ist das Ende. Ich schleppte mich in die Siedlung, suchte mir ein Telefon und buchte meine Füge um, organisierte den Rücktransport des Kanus nach Hay River, sobald die Strassen wieder frei sind und rief Gitte an, um meine Rückkehr anzukündigen. Dann packte mich ein riesen Frust. Ich heulte mir erst einmal die gesamte Enttäuschung von der Seele, oder war da auch eine Spur von Erleichterung zu spüren? Aber nein, es die Enttäuschung über zwei Jahre intensive Vorbereitungen und freudige Erwartung, die nun mit einem Schlag der Vergangenheit angehören. Wie ich selbst aus Ft. Simpson fortkommen sollte war mir noch nicht klar, vielleicht wird ja der Flughafen bald wieder geöffnet.

Doch da kehrte mein Glück zurück. Am Nachmittag kam die Leiterin der Jugendgruppe zu mir und bot mir an, als Dankeschön für die Hilfsaktion, mit Ihnen am kommenden Morgen per Helikopter bis zur nächsten offenen Strasse auszufliegen. Dort warteten bereits einige Trucks  die uns nach Ft. Providence bringen sollen. Erst einmal dort, wird's schon irgendwie weitergehen.

Und es ging weiter. Die Schulleiterin der örtlichen Highscool  organisierte mit ein paar Telefonaten meine Weiterfahrt nach Yellowknife. Ich solle um sechs Uhr in der Bar sein, wo mich "Lerry the fishguy from Whitehorse" aufsammeln wird. Lerry war pünktlich. Eigentlich hätte er ja nach Whitehorse gewollt, etwa achthundert Kilometer genau in die andere Richtung, um seinen Fisch dort zu verkaufen, aber dem Fisch sei es egal ob er in Whitehorse oder in Yellowknife gegessen wird. So war ich dann fünf Stunden später in einer netten kleinen Pension. Eintausendzweihundert Kilometer seit heute Morgen, ich kann es heute noch nicht glauben. Am nächsten Morgen brachte Lerry mich zum Flughafen und am frühen Nachmittag war ich wieder in Vancouver. Zwei Tage hatte ich noch Luft für Sightseeing, bis mich der große Condor zurück nach Hause brachte.

Dort stellte sich heraus, dass ich meiner Arthrose auf der Tour wohl den Rest gegeben hatte. Heute erfreue ich mich einers funkelnagelneuen Ersatzteiles. Nach ein paar Tagen Reha geht es mir bereits wieder blendend und ich kann mich wieder all den neuen Projekte widmen, die unser Leben so reich gestalten. Und dann... Ja dann komme ich vielleicht wieder du großer mächtiger Mackenzie.

ENDE

2. November 2014